Mittwoch, 29. Juni 2016

Satansverehrung bei der Gotthard Tunnel Eröffnung 01 06 2016

Möge Gott uns beistehen !!!
Ist uns jetzt allen klar warum Angela Merkel bei dieser „Einweihung“ unbedingt dabei sein musste? „Der Gotthard ist wie das Herz, nun fehlt noch die Aorta“, erklärte Merkel. Und da soll noch einer bestreiten, dass wir nicht von Satanisten regiert werden !!!
 

Dienstag, 11. August 2015

Unser Urlaub auf Rhodos

Vor dem Hotel
 
 
Blick aus dem Fenster
 
 
Unser Zimmer
 
 
Unser Weg zum Strand
 
 
Unterwegs
 
 
Rhodos bei Nacht
 
 


Donnerstag, 30. Juli 2015

Wie entstand der Schaden am Gartenzaun

MUSS man lesen (lange nicht mehr so gelacht ) !
Diesen Text schrieb eine Versicherungsnehmerin an ihre Versicherung.
Sie wurde aufgefordert, zu erklären, wie es...
dazu kommen konnte, dass ein Sturmschaden an ihrem Gartenzaun entstanden ist...
(der Text er sorgte bei der Versicherung für große Heiterkeit).
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Sie fordern eine Begründung, wie es dazu kam, dass mein Zaun von einem Sturm zerstört worden ist. Nach anfänglicher Ratlosigkeit, was man da wohl schreiben soll, ich dennoch gezwungen bin zu antworten, um meine Pflichten als anständiger Versicherungsnehmerin nachzukommen, trage ich nun ordnungsgemäß vor:
"Die Sonne wärmt die Luft weltweit unterschiedlich. Wo sie senkrecht auf die Erde trifft
(am Äquator), wärmt sie stärker als da, wo sie schräg auftrifft (Nord- und Südpol).
Und über Land wärmt sie stärker als über dem Meer. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus, der Luftdruck wird an diesen Stellen höher (man nennt das "Hochs"). An kühleren Stellen bleibt der Luftdruck niedrig ("Tiefs"). Die Luft versucht, diese Druckunterschiede wieder auszugleichen: Sie strömt von Gebieten mit hohem Luftdruck in Gebiete mit niedrigem Luftdruck- je größer die Druckunterschiede sind, um so schneller bewegt sich die Luft. Mit 6 Km/h, nennt man das Wind. Ab 75 Km/h nennt man diese Bewegung Sturm, ab 118 Km/h Orkan. So schnell ist die Luft aber nur bei extremen Druckunterschieden. Ein solcher Druckunterschied lag am Schadenstag über Deutschland vor. Zur Unglückszeit passierte schnelle Luft den Großraum Hessen, wobei sie auch durch Asterode und an meinem Haus vorbeikam.
Da mein Haus der schnellen Luft im Wege stand, sollte es weggepustet werden. Das
jedoch ließ mein treuer Zaun nicht zu. Um das Haus zu schützen, hat sich mein armer
Zaun mit aller Kraft gegen die schnelle Luft gestemmt. Es gelang ihm zunächst, sich und das Haus erfolgreich zu verteidigen, so dass die schnelle Luft gezwungen war, den Weg durch das Nachbarhaus zu nehmen. Als das große Dach des Nachbarhauses in einem Stück vorbeigeflogen kam, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, muss mein Zaun erschrocken oder zumindest kurz abgelenkt gewesen sein. Die schnelle Luft hat ihre Chance sofort genutzt und meinen treuen Zaun heimtückisch niedergedrückt. Der Held brach zusammen und starb noch am Boden liegend vor dem Haus, welches er jedoch immerhin erfolgreich beschützt hatte." Das ist meiner Ansicht nach der Vorgang, so wie er sich real zugetragen hat. Es könnte jedoch auch weniger dramatisch gewesen sein und der Fall ist als ganz gewöhnlicher Sturmschaden zu behandeln, dem nichts hinzuzufügen ist, außer dass an dem Tag in Asterode - wie in ganz Deutschland - Sturm war.
Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, Zeugenaussagen begehrt oder Ihrer Ansicht nach eine Obduktion des Zaunes erforderlich sein, stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen

Montag, 13. Juli 2015

Denk nicht soviel nach

Wenn wir zu viel nachdenken,
dann kann es geschehen,
dass wir Probleme erschaffen,
die vorher gar nicht existierten.

Montag, 9. März 2015

Wunder

Wir leben auf einem blauen Planeten,
der sich um einen Feuerball dreht,
mit `nem Mond der die Meere bewegt
und du glaubst nicht an Wunder ?


Montag, 26. Januar 2015

Was würde in der Zeitung stehen, wenn Weihnachten nicht vor über 2000 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte?

 
Die Schlagzeile in der Tageszeitung würde lauten:

Säugling in Stall gefunden – Jugendamt, Rauschgiftdezernat und Polizei ermitteln.

Bekiffter Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen!

Bethlehem – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war. Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als weise Männer eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Auch Fahnder des Rauschgiftdezernats wurden in die Ermittlungen mit einbezogen. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt. Drogentests wurden von den Beamten vor Ort durchgeführt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen. Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden 3 Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.

Sonntag, 30. November 2014

Montag, 6. Oktober 2014

In Gedenken

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist, Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst.
Irgendwann plötzlich heißt es damit umgehen, ihn aushalten, annehmen, diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.

 
In Gedenken an unsere Mutter, Schwiegermutter, Oma.
Einmal sehen wir uns wieder.
Wir lieben Dich.

Sonntag, 22. Juni 2014

Lobpreiset den Herrn

. . . endlich wieder neue Noten.
(auch wenn sie nur alte Lieder gesungen haben.)



Mit zwei bombastischen Konzerten vor jeweils knapp 100 000 Besuchern hat die Frankfurter Rockband Böhse Onkelz auf dem Hockenheimring ihre Wiedervereinigung gefeiert.



Nach neun Jahren war es an der "Zeit, neu geboren zu werden".
Alle wollen die Fußballhymne "Mexico"
Eine Nummer fordern sie schon, als der Schlagbaum um 14 Uhr hochgeht, lautstark: "Mexico". Passt schließlich perfekt in diese fußballverrückten Tage: 1985 zur Fußball-WM im mittelamerikanischen Land geschrieben, prophezeiten die Onkelz damals: "Im Land der Kakteen, werden wir, Du wirst seh'n, wieder Weltmeister, Weltmeister sein!"
Bis die Nichten und Neffen tatsächlich zum Abtanzen mit Senoritas und Tequila kommen, sind über zwei Stunden Konzert vorbei. Mit "Hier sind die Onkelz" geht es programmatisch los. "Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie wir uns diesen Moment herbeigesehnt haben", sagt Stephan Weidner, "es war vorbei und jetzt stehen wir fucking hier - vor 100 000 Leuten".



"Finde die Wahrheit" ist gerade verklungen, da beteuert er: "Wir wollen euch zeigen, dass hier keine Band steht, die hier ist wegen der Juwelen." Die Musiker seien sich "näher als jemals zuvor". Krisen werden nicht verschwiegen. Kevin Russell, mit Wallehaar und langem Bart, mahnt die Menge: "Lasst die Finger von den Drogen", bevor er mit "Hast du Sehnsucht nach der Nadel" einen "Song aus meiner schlechten Zeit" anstimmt. Russells erfolgreiche Therapie leitet über zu "Der Himmel kann warten", Totenschädel grinsen bei "Terpentin" auf die tanzende Menge herab.
Nach "Dunkler Ort" und eineinhalb Konzertstunden nimmt die Gruppe das Tempo heraus: "Wieder mal 'nen Tag verschenkt", "Ich bin in dir", "Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt" lassen durchatmen. "Nichts ist für immer da" markiert den Übergang zur verschärften Gangart: "Die Firma" und das wütende "Lüge" treiben den Adrenalinspiegel in die Höhe.
Das furiose Finale läuten die Onkelz mit "Erinnerungen" ein, das die Menge mit ausgestreckten Armen ebenso mitsingt wie "Feuer", bei dem Flammenzungen in den Himmel schießen, "Mexico" und "Kirche". "Auf gute Freunde" leitet Weidner mit orakelnden Worten zur Bandzukunft ein: "Wir stehen hier als Freunde. Wir warten ab, was zwischen uns passiert, ob die Chemie noch stimmt."

G.O.N.D. - Treueschwur
 

Mittwoch, 24. Juli 2013

7 weltweit geltende Fakten

 
1. Du kannst dir keine Seife in die Augen reiben !
 
2. Du kannst deine Haare nicht zählen !
 
3. Du kannst nicht durch die Nase atmen, während du deine Zunge rausstreckst !
 
4. Du hast 3. gerade probiert !
 
5. Als du 3. gerade probiert hast, hast du festgestellt, dass es doch funktioniert ! Dafür sahst du wie ein Hund aus !
 
6. Jetzt musst du lächeln, weil ich dich reingelegt habe.
 
7.Teile das und bring andere zum Lächeln !
 


Samstag, 15. Juni 2013

Gefühle im Traum

 
Allgemeine Deutung

Gefühle spielen in Träumen eine zentrale Rolle. Mit vielen Traumsymbolen werden gleichzeitig auch Gefühle zum Ausdruck gebracht oder es wird auf Emotionen des Träumenden angesprochen.
Im Gefühle – Traum können insbesondere solche Gefühle eine Rolle spielen, die sich von den Empfindungen des Träumenden in der Wirklichkeit unterscheiden. Damit kann auf solche Empfindungen des Träumenden angesprochen werden, die von diesem regelmäßig verdrängt oder gefürchtet werden. Aber auch besonders starke Gefühlsregungen können in dem Gefühle – Traum Beachtung finden. Heftige Gefühlsausbrüche wie Wut oder Zorn können in dem Gefühle – Traum dafür sprechen, dass es dem Träumenden in der Wirklichkeit nicht gelingt, diesen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. In der Wirklichkeit ist der Träumende aufgrund von Kontrollmechanismen oder Beherrschung gehemmt, derartige Ausbrüche zuzulassen. Diese emotionale Schwelle entfällt jedoch auf der Traumebene. So ist es dem Träumenden auf der Traumebene etwa möglich, negative Emotionen abzubauen oder Wut und Zorn freien Lauf zu lassen, die sich in der Wirklichkeit unbemerkt oder auch durch Hemmung aufgestaut haben.
Der Träumende kann aus der Beobachtung seines emotionalen Verhaltens in dem Gefühle – Traum aber auch Rückschlüsse auf seine emotionale Stabilität sowie seine Stimmungen ziehen. Zeigt sich in dem Gefühle – Traum etwa ein häufiger Wechsel von positiven und negativen Emotionen und Stimmungen, kann dies einen Hinweis auf tatsächliche Stimmungsschwankungen des Träumenden geben.

 Psychologische Deutung:

Können Traumsymbole und Bilder von dem Träumenden nicht auf ihre Aussage hin gedeutet werden, kann es sinnvoll sein, die Symbole allein unter emotionalen Gesichtspunkten zu betrachten. Dem Träumenden fällt es möglicherweise leichter, zu erkennen, welche Gefühle ein Traumsymbol vermittelt oder welche Emotionen es in dem Träumenden auslöst.

Mittwoch, 20. März 2013

Mittwoch, 13. März 2013

Der 60. Hochzeitstag

 
Ein älteres Ehepaar, das sich schon in der Kindheit 
ineinander verliebt hat, feiert seinen 60. Hochzeitstag.

An diesem Tag gehen sie zu ihrer alten Grundschule.
Händchen haltend laufen sie durch das Gebäude
und finden sogar den alten Tisch, 
auf den sie ihr Liebesbekenntnis geritzt hatten.
Auf dem Weg nach Hause fährt ein Geldtransporter an ihnen vorbei
und verliert eine Tasche,
die dem Ehepaar vor die Füße fällt.
Die ältere Dame hebt die Tasche auf und nimmt sie mit nach Hause.
Dort zählt sie das Geld: 50.000 Euro!

Ihr Mann sagt: "Wir müssen es zurückgeben."

Sie erwidert: "Wer es gefunden hat, darf es behalten",
und versteckt das Geld auf dem Dachboden.

Am nächsten Morgen steht die Polizei vor der Tür.
Der Beamte fragt: 
"Entschuldigung, haben Sie zufällig eine Tasche gefunden?"

Der Ehemann antwortet:
"Ja, meine Frau hat sie auf dem Dachboden versteckt!"
Darauf sagt die Frau:
"Glauben Sie ihm nicht. Er ist etwas senil."

Doch der Beamte hakt nach:
"Herr Meier, bitte erzählen Sie uns die Geschichte genauer."

Der ältere Herr beginnt:
"Nun ja, gestern, als meine Frau und ich 
von der Schule nach Hause kamen....."

Bei diesen Worten schaut der Polizist seinen Kollegen an und sagt:
"Okay, lass uns gehen und weitersuchen."